Viele Wildkräuter werden völlig unterschätzt, ja sogar als Unkraut bezeichnet. Dabei wurden viele von ihnen früher als Heilkräuter verehrt und als Nahrungspflanzen genutzt.
Gänseblümchen, roter und weißer Wiesenklee, Vogelmiere, Spitzwegerich, Brennnessel, Giersch, Fingerkraut, Ackerschachtelhalm, Johanniskraut, Gundermann, Ehrenpreis um nur einige der bekanntesten Kräuter zu nennen.
Das Gänseblümchen wird mancherorts als „die Kinderpflanze“ bezeichnet. Es soll beruhigend auf die Kleinen wirken.
Fest steht, dass es reich an Vitaminen, Mineralien und Gerbstoffen ist.
Es wurde gerne als Salatzutat, Gewürz, Gemüse und Tee genutzt. Sein Geschmack erinnert an Feldsalat.

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